Bestellt heisst freigegeben.
Der Katalog trägt die Regel — der Klick schliesst sie.

Einkauf definiert Sortiment, Rollen, Limits und Freigabestufen einmal im Katalog. Mitarbeitende bestellen in unter zwei Minuten — Kostenstelle, Vier-Augen-Prinzip und Audit-Spur sind beim Klick bereits angewandt. Keine RFQ-Runde, keine E-Mail-Schleife.

< 2 Min.

pro Bestellung

100%

Kostenstellen-Zuordnung automatisch

revDSG

konforme Datenhaltung in der Schweiz


Mobil-Portal Onlineshop — freigegebener Gerätekatalog mit Bestellschein im Selfservice
WO DER KATALOG DIE REGEL TRÄGT

Die Regel lebt im Katalog — nicht im Postfach, nicht in der Approval-Runde.

Einkauf definiert Sortiment, Limits und Freigabestufen einmal pro Geräteklasse. Was nicht im Katalog steht, kann nicht bestellt werden — was bestellt wird, ist freigegeben.

Für CFO und Ops: Kostentransparenz pro Kostenstelle, ohne Excel-Versionen. Für Einkauf und öffentliche Auftraggeber: revDSG-konformer Audit-Trail aus Schweizer Datenhaltung, Unterlagen innert 48 Stunden bereit.

DER BESTELLSCHEIN · FÜNF STEMPEL

Was in einer Bestellung steht, die mit einem Klick ausgestellt wird.

Fünf Stempel pro Bestellung — Freigabe, Kostenstelle, Limit, Vier-Augen und Audit. Alle bereits angewandt, weil der Katalog sie trägt. Kein separater Approval-Flow, keine E-Mail-Bestätigung, keine Rückfrage.

Was vorbereitet ist, kann geklickt werden — und ist damit bereits freigegeben.

Schaefer-Werkstatt Zürich — Gerätekatalog vorbereitet für Selfservice-Bestellung im Mobil-Portal
DREI BEDINGUNGEN · EIN VERSPRECHEN

Sortiment. Routing.
Audit.

«Bestellt heisst freigegeben» steht und fällt mit drei Dingen: dass nur freigegebene Artikel im Katalog erscheinen, dass jede Bestellung automatisch auf die richtige Rolle und Kostenstelle routet, und dass der Audit-Trail keine separate Disziplin ist.

Strategiegespräch buchen

Sortiment freigegeben

Nur Geräte und Zubehör, die der Einkauf vorher freigegeben hat, erscheinen im Katalog. Profile pro Rolle (Aussendienst, Innendienst, Werkstatt) definieren, wer welches Sortiment sieht — keine Schatten-IT, keine Sonderbestellungen am Einkauf vorbei.

Rollen- und Limit-Routing

Jede Bestellung trägt automatisch die Kostenstelle des Mitarbeiters, prüft das Jahres-Limit pro Rolle und löst — bei Überschreitung des konfigurierten Schwellwerts — eine Vier-Augen-Genehmigung beim Teamlead aus. Schwellwerte sind im Katalog hinterlegt, nicht in einer separaten ERP-Tabelle.

Audit-by-default

Jeder Klick erzeugt einen vollständigen Bestellschein mit Zeitstempel, Mitarbeiter, Genehmiger und Audit-Eintrag. Export pro Kostenstelle, pro Periode, pro Hersteller — als CSV oder Excel, revDSG-konform aus Schweizer Rechenzentren. Für Ausschreibung und Revision innert 48 Stunden bereit.

Häufige Fragen

Was Einkauf und Audit zuerst fragen.

Wie definiert der Einkauf das Sortiment, die Preise und die Freigabestufen — und wie ändern wir sie später?

Der Einkauf pflegt den Katalog direkt im Mobil-Portal: Artikel hinzufügen oder entfernen, Grosshandelspreise hinterlegen, Sichtbarkeit pro Rolle definieren, Limits und Vier-Augen-Schwellwerte konfigurieren. Änderungen sind sofort wirksam für künftige Bestellungen — bereits ausgestellte Bestellungen behalten den zum Klick-Zeitpunkt gültigen Freigabe-Zustand für die Audit-Spur.

Können wir Rollen, Limits und Vier-Augen-Schwellwerte pro Mitarbeiter-Gruppe konfigurieren?

Ja. Rollen wie Aussendienst, Innendienst, Werkstatt oder Bauleitung erhalten eigene Sortimente, eigene Jahres- oder Quartals-Limits und eigene Vier-Augen-Schwellwerte (z. B. Teamlead-Genehmigung ab CHF 1’000, Einkauf-Genehmigung ab CHF 3’000). Die Regeln sind im Katalog hinterlegt, nicht in einem separaten ERP-Modul.

Welche Schnittstellen liefert der Onlineshop zu ERP- und Beschaffungs-Systemen (SAP, Abacus, Sage)?

Der Onlineshop verfügt über REST-APIs und Standard-Schnittstellen zu gängigen ERP- und Beschaffungssystemen — SAP, Abacus, Sage und weitere. Bestellscheine, Kostenstellen-Zuordnungen und Audit-Einträge lassen sich automatisch in das führende System spiegeln. Konkrete Integrationsdetails (Felder, Frequenz, Triggers) klären wir im Strategiegespräch.

Wo werden Bestelldaten und personenbezogene Mitarbeiter-Daten gespeichert (revDSG- und DSG-Konformität)?

Alle Bestelldaten, Mitarbeiter-Profile und Audit-Logs liegen in Schweizer Rechenzentren und sind revDSG-konform verarbeitet. Es findet kein Datenexport ins Ausland statt. Auftrags­datenverarbeitungs­verträge (AVV) und technische Schutzmassnahmen werden im Rahmen einer Ausschreibung dokumentiert bereitgestellt.

Welche Exporte und Reports bekomme ich pro Kostenstelle, Periode oder Hersteller — für Buchhaltung, Audit und Ausschreibung?

Alle Bestellungen lassen sich als CSV oder Excel exportieren — gefiltert nach Kostenstelle, Periode, Mitarbeitendem, Genehmiger, Hersteller oder Statusgruppe. Audit-Logs sind separat exportierbar als revDSG-konformer Nachweis für Revision und Ausschreibungsgremien. Detail-Unterlagen zu Audit-Schema und Aufbewahrungsfristen stellen wir innert 48 Stunden bereit.

Was unterscheidet den Onlineshop vom DaaS-Bestellprozess auf Device as a Service?

Portal trägt den Katalog, DaaS trägt den Vertrag. Der Onlineshop ist das Selfservice-Bestellinterface, das jeder Schaefer-Kunde im Mobil-Portal nutzt — Katalog, Freigaben, Audit-Spur. Device as a Service ist das vertragliche Modell, in dem Beschaffung, Staging, Reparatur und Rückkauf zu einem monatlichen Fixpreis zusammengeführt sind. DaaS nutzt denselben Bestellschein-Workflow im Portal — der Unterschied liegt im Vertrag dahinter. Details unter <a href="/loesungen/device-as-a-service">Device as a Service</a>.

Ihre Beschaffung. Ein Katalog. Ein Klick. — 15 Minuten genügen, um es zu zeigen.

Unverbindlich · Unterlagen innert 48 Stunden · DSG- und revDSG-konform. In einem 15-Minuten-Gespräch zeigen wir Ihren eigenen Katalog mit Ihren Rollen, Limits und Freigabestufen — und einen Bestellschein-Klick mit fünf bereits angewandten Stempeln. Kein Verkaufsgespräch, kein Demo-Script.