Auspacken und loslegen.
Direkt zum Mitarbeiter.

Versand direkt an Mitarbeitende, Filiale oder Baustelle, ohne Zwischenschritt bei Ihrer IT.

Zero-Touch

Samsung KME + Apple ADE

1’500

Geräte in 4 Wochen (KSW)

Zürich

Eigene Staging-Werkstatt


Frisch vorbereitetes Geräte-Paket, versandbereit: auspacken und loslegen
VOM KLICK BIS ZUM GERÄT KEIN AUFWAND

Vier Schritte, die sonst getrennt laufen (Bestellung, IT-Einrichtung, interner Versand, Erst-Setup), fallen beim Zero-Touch-Staging auf einen Moment zusammen: das Auspacken.

Im Mobil-Portal definieren Sie einmal das Staging-Profil pro Geräteklasse: Apps, MDM-Policies, Branding, Schutzhülle. Jedes weitere Paket folgt diesem Profil, wird in der Werkstatt in Zürich vorbereitet und geht direkt an den Empfänger.

Wenn dieser das Paket öffnet, ist das Gerät bereits eingerichtet: MDM an — ohne lokales Aufsetzen.">Zero-Touch übernimmt die MDM-Anmeldung beim ersten Einschalten. Vier Schritte für die IT? Keine. Die IT plant, die Werkstatt liefert.

PACKING LIST

Was im Paket liegt, wenn es beim Empfänger ankommt.

Vier Bereiche pro Paket: Gerät, Konnektivität, Schutz und Identifikation. Alles in der Werkstatt vorbereitet, alles auf den Empfänger zugeschnitten. Keine Werkzeuge nötig, keine Einrichtung durch die IT.

  • Gerät

    • Hardware ausgepackt und getestet
    • Apps installiert
    • MDM-Profil registriert (Knox / Jamf / Intune)
    • Wallpaper und Logo gesetzt
  • Konnektivität

    • SIM eingelegt und aktiviert
    • Datenkontingent und Tarif-Profil zugewiesen
    • WLAN und VPN vorkonfiguriert
  • Schutz

    • Schutzhülle montiert
    • Display-Schutzfolie aufgeklebt
    • Versicherungspolice vermerkt
  • Identifikation

    • Identifikationskleber gedruckt und aufgeklebt
    • Seriennr. und IMEI erfasst
    • Kostenstelle zugewiesen
Tag 1
produktiv beim Empfänger
0
Einrichtungsschritte beim Empfänger
Zero-Touch
MDM-Anmeldung beim ersten Einschalten
Schaefer-Werkstatt Zürich: Staging-Linie mit identisch vorbereiteten Paketen für Direktversand
DREI DIMENSIONEN · EIN VERSPRECHEN

Skala. Reproduzierbarkeit.
Direkter Versand.

«Auspacken und loslegen» steht und fällt mit drei Dingen: dass die Werkstatt skalieren kann, dass jedes Paket dem Profil identisch folgt, und dass kein interner Versand mehr nötig ist.

Rollout-Plan besprechen

Skala

Tausende identische Pakete in einer Rollout-Welle, umgesetzt am Kantonsspital Winterthur mit 1’500 Geräten in vier Wochen, alle stationsgenau geliefert. Die Werkstatt skaliert mit, ohne dass Ihre IT-Kapazität mitwachsen muss.

Reproduzierbarkeit

Sie definieren das Staging-Profil einmal pro Geräteklasse: App-Katalog, MDM-Policies, Branding, Schutzhülle. Jedes weitere Paket folgt dem Profil identisch. Keine Abweichung zwischen Charge eins und Charge hundert.

Direkter Versand

Auslieferung an Mitarbeiter-Adresse, Filiale oder Baustelle: versichert, nachverfolgbar, ohne Umverpackung durch Ihre interne IT. Tracking pro Paket im Mobil-Portal sichtbar.

Was IT-Leitung und CFO zuerst fragen.

Wie wird das Staging-Profil pro Geräteklasse definiert (App-Katalog, MDM-Policy, Branding, Schutzhülle)?

Sie definieren das Staging-Profil einmalig pro Geräteklasse im Mobil-Portal: App-Katalog, MDM-Policy (Knox, Jamf oder Intune), Hintergrundbild und Branding, Beschriftung des Identifikationsklebers sowie die gewünschte Schutzhülle. Jede weitere Bestellung folgt diesem Profil identisch. Anpassungen am Profil sind jederzeit möglich; nachfolgende Bestellungen übernehmen die neue Konfiguration automatisch.

Können Mitarbeitende ihre Empfänger-Adresse selbst angeben, oder läuft alles über die IT?

Sie entscheiden pro Rollout oder pro Geräteklasse, ob die Lieferung zentral an die IT, an einen Standort oder direkt an die Heim- oder Baustellenadresse des Mitarbeitenden erfolgt. Self-Service mit hinterlegtem Freigabeworkflow ist möglich, ebenso eine Bestellung, die vollständig über Ihre IT läuft. Pro Paket sind Empfänger, Adresse und Kostenstelle im Lieferschein dokumentiert.

Welche Tracking-Daten liefert das Mobil-Portal pro Bestellung während Staging und Versand?

Pro Bestellung sehen Sie im Mobil-Portal den vollständigen Status: Wareneingang, Konfigurations-Schritte, Verpackung, Versanddatum, Tracking-Nummer und Empfangsbestätigung. Alle Sendungen sind versichert und nachverfolgbar; die Daten lassen sich als CSV oder Excel exportieren, etwa für Inventar-Abgleich oder Kostenstellen-Reporting.

Wo werden die personenbezogenen Empfänger-Daten gespeichert (revDSG-Konformität)?

Alle personenbezogenen Daten (Empfänger, Adressen, Kostenstellen, Geräte-Zuordnungen) werden in der Schweiz gehalten und nach revidiertem Datenschutzgesetz (revDSG) verarbeitet. Jeder Staging-Schritt ist protokolliert und auditfähig; Verarbeitungsverzeichnis und Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir im Rahmen einer Ausschreibung innert 48 Stunden zur Verfügung.

Lohnt sich ein laufender Staging-Vertrag erst ab einer Mindestmenge, oder auch für einzelne Geräte?

Wirtschaftlich interessant wird ein laufender Staging-Vertrag typischerweise ab rund 50 Geräten pro Jahr; für einmalige Rollouts begleiten wir auch kleinere Projekte. Am Kantonsspital Winterthur wurden in einer einzigen Rollout-Welle 1’500 Geräte in vier Wochen ausgerollt; die Prozesskosten pro Gerät sinken mit steigendem Volumen spürbar.

Was unterscheidet dieses Mobil-Portal-Modul vom Staging-Service auf der Lösungs-Seite?
Das Mobil-Portal verwaltet, der Staging-Service liefert. Das Modul Staging & Rollout zeigt Ihren Rollout im Mobil-Portal: Profil, Bestellungen, Tracking, Lieferscheine. Den dahinterliegenden physischen Service (Software-Konfiguration, Hardware-Vorbereitung, Logistik) finden Sie unter /loesungen/geraete-staging.

Ihr Rollout. Pro Mitarbeiter ein Gerät.

Am Kantonsspital Winterthur kamen 1’500 Geräte in vier Wochen stationsgenau an. Wir zeigen, was das für Ihre Flotte heisst.