Allein im Hausbesuch. Nie allein am Gerät.
Pflege im Wohnzimmer des Patienten — wo das Smartphone alles trägt, was sonst die Station leistet.
Im Hausbesuch wird das Smartphone zur eigentlichen Pflegeinfrastruktur.
Schweizer Spitex-Organisationen pflegen dort, wo keine Klinik-Infrastruktur existiert. Telefonie, Alarmierung, Schichtplan und Patientendokumentation müssen mobil verfügbar sein — DSG-konform, offline-fähig und unter dem Druck von Personalknappheit und wachsenden Patientenzahlen.
Schaefer baut die Schicht hinter dem Smartphone: empfohlene Hardware (Samsung Enterprise oder Apple), MDM mit Knox oder Jamf, Alarmierungs-Integration und Anbindung an die führenden Schweizer Pflegedoku-Plattformen. Vier sonst getrennte Verträge bei einem Schweizer Anbieter — mit Ersatzgerät unter 24 Stunden und eigener Werkstatt in Zürich.
Drei Realitäten, die das Spitex-Gerätemodell von einem Klinik-Setup unterscheiden.
Bevor wir über Funktionen sprechen — die Spitex-Welt funktioniert anders als die Klinik. Diese drei Tatsachen prägen jede Schaefer-Konfiguration für die mobile Pflege.
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Pflege findet im Privathaushalt statt.
Kein Stationszimmer, kein Helpdesk im Nebenraum, keine Reserve-Tablets in der Schublade. Was die Pflegerin im Hausbesuch braucht, muss am Smartphone sein.
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IT, Geschäftsleitung und Pflegedienstleitung sitzen an einem Tisch.
Spitex-Organisationen mit 50 bis 200 Mitarbeitenden treffen Geräte-Entscheidungen kollegial. Die Lösung muss für alle drei Rollen einleuchten — nicht nur für die IT.
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Spitex-Software ist nicht Klinik-Software.
Pflegedoku-Plattformen wie Myneva, Nexus AG oder Root Service AG strukturieren den Spitex-Alltag. Ihre Geräte müssen mit dieser Realität funktionieren — nicht gegen sie.
Software & Partner
Alarmierung, Pflegedokumentation,
Ersatz unter 24 Stunden.
Drei Capabilities, die das Smartphone im Hausbesuch zur Infrastruktur machen — ohne dass Ihre Pflegenden einen Helpdesk anrufen müssen, ohne dass Ihre IT zwischen vier Anbietern vermitteln muss.
Healthcare-Erfolgsgeschichten ansehenAlarmierung auf jedem Gerät.
Notruf greift, wo Sie nicht greifen können — Totmann-Alarm bei Bewusstlosigkeit, manuelle Auslösung im Konfliktfall, automatische Eskalation an Pikettdienst, Pflegedienstleitung oder Polizei. Wir integrieren Ihr bestehendes Alarmierungssystem oder richten ein neues ein — auf jedem Spitex-Smartphone von Anfang an verfügbar.
Pflege-App + Schweizer Datenhaltung.
DSG-konforme Pflegedokumentation offline-fähig — Ihre Pflegenden dokumentieren auch im Empfangsloch oder im Untergeschoss; bei nächster Verbindung synchronisiert das Gerät automatisch. Patientendaten bleiben in Schweizer Rechenzentren, jede Eingabe wird auditiert.
Ersatzgerät unter 24 Stunden.
20 Sekunden Reparaturmeldung durch die Pflegende über das Mobil-Portal — das vorkonfigurierte Ersatzgerät kommt am nächsten Werktag am Standort an, mit Ihrer Alarmierung, Pflege-App und Ihren Logos eingerichtet. Eigene Werkstatt in Zürich, kein Fremddienst, keine Wartezeit.
Mit dem umfangreichen Knox-Staging, das Schaefer anbietet, erhielten wir fertig konfigurierte Tablets, sodass wir diese sofort in den Einsatz geben konnten und nicht noch unnötig Zeit verloren ging.
Empfohlene Hardware. Schweizer Pflegestandard.
Für Spitex empfehlen wir robuste Samsung-Geräte für die mobile Pflege. Apple-Setups (iPhone, iPad, Jamf) unterstützen wir gleichermassen, wenn Ihre Bestandsflotte oder Ihr MDM-Standard das verlangt.
Samsung Enterprise Edition für die mobile Pflege.
- Rugged Smartphone Galaxy XCover7 Sturzsichere Bauweise — zuverlässige Kommunikation und optimaler Datenschutz im mobilen Pflegedienst.
- Rugged Smartphone Galaxy XCover7 Pro Robustes, leicht desinfizierbares Design — maximale Hygiene und Langlebigkeit im Spitex-Alltag.
- Smartphone Galaxy A56 Klares, hochauflösendes Display — ideal für Patientenakten und Routen im Pflegealltag.
- Rugged Tablet Galaxy Tab Active5 Pro Wasserfestes Gehäuse — erfüllt die strengsten Hygienestandards im Gesundheitswesen.
- Tablet Galaxy Tab A11+ 11-Zoll-Display — komfortable und direkte Pflegedokumentation vor Ort beim Klienten.
Bestseller-Zubehör für die mobile Pflege.
- Tastatur Separate Tastatur kompatibel mit allen Samsung-Geräten — handlich und leicht.
- Ladestation Bis zu 10 Geräte gleichzeitig laden — für den Tagesgeschäft-Pool im Standortbüro.
- Schutzglas Professionelle Montage in der Werkstatt — verhindert Bildschirmreparaturen im Hausbesuch.
- Outdoor Case Robuster Cover mit Standfunktion — bei diversen Spitex-Organisationen im Einsatz.
- Mobile Blitz-Beleuchtung Punktuell einsetzbar für Pflegende, die mit Blitzbeleuchtung dokumentieren.
Drei Schritte. Wir konfigurieren — Sie nutzen.
Ein Erstgespräch, eine Vorkonfiguration, ein laufender Betrieb mit Schaefer im Hintergrund. Sie übernehmen keine technische Arbeit.
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Erstgespräch
In 15 Minuten verstehen wir Ihre Spitex-Realität — Pflegeteams, Standorte, bestehende Software, Alarmierungs-Bedarf. Daraus entsteht ein Setup-Plan, der zu Ihnen passt.
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Wir richten ein
Geräte kommen vorkonfiguriert am Standort an — mit Ihrer Pflege-App, Ihrer Alarmierung und Ihren Logos. Pflegende packen aus und sind sofort einsatzbereit.
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Laufender Betrieb
Pflegende melden Defekte in 20 Sekunden, Ersatzgerät kommt am nächsten Werktag. Sie sehen alles im Mobil-Portal — Geräte, Kosten, DSG-Status.
Drei Bausteine, die hinter jeder Spitex-Flotte stehen.
Wenn das Smartphone die Infrastruktur trägt, müssen Beschaffung, Konfiguration und Lifecycle-Ende dazu passen — drei Schaefer-Lösungen, die jede Spitex-Organisation an unterschiedlichen Punkten berührt.
Device as a Service
Geräte, MDM, Staging, Alarmierung, Reparatur und Rückkauf in einer planbaren Monatsrate pro Pflegerin — eine Position auf der Rechnung statt vier Anbieter.
Geräte-Staging
Smartphones kommen vorkonfiguriert am Standort an — mit Ihrer Alarmierung, Ihrer Pflegedokumentations-App, Ihren Logos und Ihren Kontakten. Auspacken, einschalten, einsatzbereit.
Geräte-Rückkauf
Personalwechsel oder Geräterefresh? Zertifizierte Datenlöschung nach NIST 800-88, Löschnachweis pro Gerät für Ihren Datenschutzbeauftragten, Restwert als Gutschrift.
Was IT- und Pflegedienstleitungen vor dem Strategiegespräch wissen wollen.
Funktioniert Schaefer mit unserer bestehenden Pflegedokumentations-Software?
Ja. Wir richten die Anbindung an Ihre vorhandene Pflegedoku-Plattform vorab ein — Schaefer arbeitet konkret mit Myneva, Nexus AG, Root Service AG und Snapio sowie mit eigenen Schweizer Lösungen. Die App ist betriebsbereit, sobald die Pflegerin das Gerät einschaltet; ein zusätzliches Setup vor Ort entfällt.
Was passiert mit Patientendaten, wenn ein Gerät im Hausbesuch verloren geht?
Die Fernlöschung läuft über das Mobil-Portal in wenigen Minuten — auslösbar durch die Pflegedienstleitung oder Ihre IT, ohne Anruf bei Schaefer. Jeder Vorgang wird mit Zeitstempel im Audit-Trail dokumentiert; den Bericht erhält Ihr Datenschutzbeauftragter auf Knopfdruck.
Greift der Service auch am Wochenende oder nachts?
Reparaturmeldungen können rund um die Uhr im Mobil-Portal eingereicht werden. Versand des vorkonfigurierten Ersatzgeräts erfolgt am nächsten Werktag — bei kritischen Ausfällen klären wir Express-Optionen direkt im Strategiegespräch ab Ihrer Einsatzlogik.
Können wir mit 20 Geräten anfangen oder brauchen wir 100+?
Spitex Uster ist mit über 100 Geräten der Ankerreferenz-Massstab — aber nicht das Mindestmass. Wir konfigurieren ab 20 Geräten mit demselben Mobil-Portal, derselben Alarmierungs-Integration und derselben Werkstatt in Zürich. Die Infrastruktur skaliert, wenn Sie wachsen.
Was unterscheidet Schaefer von einem Telco-Anbieter mit Spitex-Paket?
Telco-Anbieter verkaufen SIM-Karten und Geräte. Schaefer baut die Infrastruktur dahinter: Alarmierungs-Integration, Pflegedokumentations-Anbindung, Mobil-Portal mit DSG-Audit-Trail, eigene Werkstatt in Zürich, Rückkauf am Lifecycle-Ende. Vier sonst getrennte Verträge bei einem einzigen Schweizer Anbieter.
Spitex Uster. 100+ Geräte. Hinter jedem ein Schaefer-Service.
Wir analysieren Ihre aktuelle Geräteverwaltung, Alarmierung und DSG-Situation — und zeigen konkret, wo eine zentrale Infrastruktur hinter Ihren Smartphones Zeit, Kosten und Risiko reduziert.